Fakeshops

  • Lebensmittel Online kaufen? Warum nicht – ein Selbsttest während der Pandemie..

    ..oder: Überleben im (Alltags)Dschungel trotz COVID-19? Ein kleiner Survival Guide..

    Hallo liebe NERD-O-MANIA Follower, Corona-Virus gegeißelte und zum Maskentragen verdammte Mitmenschen und Risikogruppen-Angehörige. So kurz vor Jahresende kann man sagen: “Das Jahr 2020 war aber nun mal wirklich für die Tonne”. Die Teenager konnten wegen den Beschränkungen durch die Corona-Verordnung, Ihren Drang nach Alkohol, Sex und Techno-Mukke nicht nachkommen, weil eben alles, wo es das gab, aus bekannten Ansteckungsgründen geschlossen hatte – infolgedessen wählten Sie ersatzweise Ihre Eltern als Opfer ihrer Hyperaktivität und pubertären Stimmungsschwankungen aus.

    Es waren leider aber nicht nur verzweifelte Eltern, die bei den zahlreichen Demonstrationen in Deutschlands Städten den Virus zwar ungewollt aber zielsicher weiter verbreiteten – was, wenn man mal drüber nachdenkt, ja auch ziemlich kontraproduktiv ist..

    Doch genug davon, warum es scheinbar in Deutschland zu viele dumme Menschen gibt, die den Virus gerne an Ihre Mitmenschen weitergeben. Vielleicht ist der Begriff “Superspreader” für einige ja auch bedeutungsgleich mit “Superstar” – wundern tut mich ja nichts mehr in diesem Land der geistig minderbemittelten Corona-Leugner..

    Warum Lebensmittel Online kaufen?

    Und weil Corona immer stärker wütet und sowohl die Ansteckungszahlen wie eben leider auch die Todeszahlen nach oben schnellen, sollte man aufpassen. Kommen wir dazu, wie man sich im Alltag vor dem Virus schützen kann: Maske (möglichst FFP2 – sofern man welche bekommt), Klinik-Handschuhe aus Latex, Abstand halten, Menschenansammlungen vermeiden – hört sich einfach an – kapiert aber leider nicht jeder.

    in Läden ausverkauft - Online erhältlich 2

    (Bild links: ja, so war das im ersten Klopapierkrieg im Frühjahr 2020 – Klopapier, Mehl, Hefe, H-Milch waren seltener als ein 6er im Lotto. Gut dass es Online-Shops gab, bei denen man sich noch mit dem begehrten weißen Gold eindecken konnte)

    Und das ist leider das große Problem – was nutzt es sich selbst und andere zu schützen indem man Abstand hält und im Supermarkt eine Maske trägt, wenn es eben auch Schwachköpfe gibt, die selbst nach fast einem Jahr noch nicht kapiert haben, dass es ein lebensgefährliches höchst ansteckendes Virus gibt.

    Und während Du im Supermarktregal nach einer der letzten Packungen Nudeln greifst, langt so ein Vollpfosten über deine Schulter an Dir vorbei und bläst dir dabei seinen heißen Atem in den Nacken, weil er natürlich nicht die 2 Sekunden warten kann, bis Du weitergegangen bist und die bekannten anderthalb Meter Sicherheitsabstand ja nur für die “Schlafschafe” gilt, die an das Virus glauben.

    Wer kennt nicht die verstörenden Videos der Maskenverweigerer, die sich in Supermärkten wie wild gebärden, weil Sie es nicht schaffen wegen Atem-Problemen 5 Minuten eine Maske zu tragen – aber eine halbe Stunde lang in höchster Lautstärke rumschreien können.

    Getränke? Da ist Flaschenpost die 1. Wahl

    Ich habe deshalb die Sicherheitstechnische Reißleine gezogen und bestelle meine Lebensmittel und andere Güter des persönlichen Bedarfs nur noch Online. Bei Getränken ist das “Flaschenpost.de”, die ein ausreichend großes Sortiment haben um auch ausgefallene Getränkewünsche zufrieden zu stellen. Dieser Lieferservice bedient in den größeren Städten Deutschlands innerhalb von 2 Stunden durstige Kehlen.

    Auch Knabbersachen wie Chips, Hygiene-und Haushaltsartikel in begrenzter Auswahl, sowie Lebensmittel und Fertiggerichte sind dort zu finden. (Mein Tip: während der 1. und 2. Klopapierkriege dieses Jahres bekam ich dort noch immer die heiß begehrte Ware im Großgebinde mit 24 Rollen, obwohl Sie überall im Einzelhandel ausverkauft war!)

    Die Bestellungen kann man über die Webseite – oder komfortabler – mittels eigener App tätigen. Da die bekannte Firma Dr. Oetker “Flaschenpost.de” Mitte des Jahres übernommen hat, wird der Service vermutlich auch noch ausgebaut und das Sortiment vergrößert.

    Die Lieferung ist komfortabel: Die Getränke werden von den – meist jungen Fahrern – bis vor die Wohnungstür gebracht. Das Leergut aus vorherigen Lieferungen wird mittels Handscanner erfasst und gleich wieder mitgenommen. Unterschreiben muss man während der Corona-Pandemie nicht. Da der komplette Vorgang kontaktlos abläuft und die Lieferer Masken tragen, ist eine Ansteckung eher unwahrscheinlich. Dazu sind die Preise moderat – Punkt für den Lieferdienst!

    Getränke hätten wir also schon mal – wie sieht’s mit dem Rest aus?

    Konservendosen arg gestaucht(Bild rechts: Leider kann auch das passieren – ein Fauxpas des Online-Händlers “Bestino.de”. Allerdings wurden die Dosen nicht während des Versands gestaucht, sondern waren schon so geliefert worden. Zu glauben, dass der zuständige Handelsfachpacker dies beim einpacken nicht gemerkt hat? Schwer zu glauben, denn da muss man schon blind sein. Aufgrund meiner Reklamation wurden die Dosen aber gutgeschrieben)

    Die getesteten Lebensmittel-Shops

    Ich habe verschiedene größere Online-Versender getestet.

    Namentlich die folgenden:

    • lebensmittel-versand.eu
    • Bestino.de
    • MyTime.de

    und allen kann ich durchweg gute Leistungen bescheinigen. Allerdings hat “lebensmittel-Versand.eu” trotz einer anständigen Lieferung – jedenfalls bei mir – einen größeren Schönheitsfleck.

    Ein Zertifikat von Trusted Shops gibt es nicht. Dieses kostenpflichtige Zertifikat lädt den Kunden ein, die  getägtigte Bestellung zu bewerten, damit andere Kunden die Qualität des Anbieters prüfen können. Dies geschieht vom Händler auf freiwilliger Basis. Wenn man sich dagegen sträubt, oder nicht anbietet, ist dies nicht das beste Signal. Da die Shops auf der JTL-Wawi basieren und dort das Trusted Shop Modul integriert ist, muss man schon annehmen, dass die Betreiber wissen, warum man es nicht aktiviert.

    Auf dem freien Bewertungsportal Trustpilot.com gibt es darüber hinaus leider sehr viele schlechte Bewertungen für diesen Shop. Ein Durchschnittswert von 2,4 Sternen ist echt mies.

    Vorsicht vor Fakeshops!

    Auch der Handelsregister-Eintrag HRB 17301HL ist bei der google Suche häufiger bei ähnlich gestalteten Shops wie “supermarkt24h.de” u. “office-order.de” zu finden. In den Shops finden sich massive Preisfehler, die Weiterleitung auf den Blog, der informieren soll, läuft ins Leere. Und der von den gleichen Gesellschaftern wie “lebensmittel-versand.eu” betriebene “Supermarkt24h.de” und ebenfalls nicht durch “Trusted Shops” zertifiziert, ist bei Trustpilot sogar noch schlechter mit nur 1,8 Sternen.

    gut verpackte Lebensmittel

    Bild links: Gut verpackt ist halb heile angekommen. Stabiler Umkarton und stabile Styroporbox. Warum es Mytime trotzdem nicht schafft Eier heile ans Ziel der Reise zu bekommen ist ein Mysterium: Die Coolpacks aus Eis liegen nicht direkt auf der Ware sondern es liegt eine Noppenfolie dazwischen. Die Eier sind erkennbar auch dick eingepackt – also irgendwas zum Teufel macht Ihr falsch!)

    Das wirft schon mehr als nur ein paar Fragen bzgl eines Fakeshops auf. Hier kann ich den Einkauf nicht reinen Gewissens empfehlen, auch wenn bei meiner Bestellung alles okay war. Unschönerweise ist auch MyTime.de mit nur 1,7 Sternen als ungenügend bewertet worden (von 268 Bewertungen hatten 74% die Note “ungenügend”). So was bei einer namhaften Firma? Ein Armutszeugnis – zeigt aber, dass es da großes Verbesserungspotential gibt. Eventuell ist dieser Wert aber nicht repräsentativ, denn auf dem aussagekräftigerem Trusted Shop Portal bekommt der Shop 4,51 von 5 Sternen und hat bei fast 4000 Bewertungen von 76% der Käufern die Bestnote in Form von 5 Sternen bekommen.

    Zum Thema, wie man einen Fakeshop erkennt,  hatte ich schon einmal einen Blogbeitrag geschrieben. Du findest ihn hier –> zum Beitrag.

    Das Waren-Angebot der Shops

    Verlassen wir das unschöne Thema Fakeshops – Wie sieht es denn mit dem Angebot der Shops aus? Das ist fast so umfangreich wie in einem großen Supermarkt. Dies beginnt beim Umfang des Sortiments, geht weiter über die Preisgestaltung, nicht fehlen darf die Qualität der Ware im Frischebereich, die Verpackung der Ware und letztlich auch die Abwicklung von Reklamationen – denn da gab es leider durchaus auch das eine oder andere zu bemängeln.

    Das Sortiment ist bei den größeren Shops ausreichend groß, umfasst außer Lebensmittel auch Non-Food, Drogerie und Haushaltsartikel. Es gibt Themenwochen, Angebote, Restposten und Schnäppchen – ganz so, wie man es auch aus dem heimischen Supermarkt kennt.

    Positiv zu berichten: Alle von mir getesteten Händler waren bei berechtigten Reklamationen sehr entgegenkommend und kulant.


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    Verpackung und Lieferung

    Auch der Versand der Ware und die Art der Verpackung waren den Produkten angepasst und durchdacht. Der Händler “MyTime.de” ein Unternehmen der Bünting-Gruppe (sollte Teetrinkern bekannt sein) benutzt für gekühlte und Tiefkühlprodukte passende Styroporboxen, welche je nach benötigtem Kältegrad entweder mit Eis-Packs aus Gel oder mit Trockeneis-Beuteln den Inhalt der Boxen auf Lagertemperatur halten.

    Auch der Warnhinweis für das beiliegende Trockeneis ist gut sichtbar angebracht – nach öffnen der Verpackung und entnehmen des Tiefkühlgutes sollte die Kiste auf dem Balkon oder außerhalb der Wohnung hingestellt werden. Denn das zur Kühlung benutzte Trockeneis, ist bekanntermaßen festes Kohlendioxid, welches sich bei Raumtemperatur wieder in den gasförmigen Zustand zurückverwandelt. Und mit einer Kohlendioxid-Vergiftung ist nicht zu spaßen – im schlimmsten Fall, wenn die Kohlendioxidkonzentration im Raum über 12 % ansteigt, ist es absolut tödlich. Die großen Warnhinweise sollte man also ernst nehmen!

    Aber auch die Versender Bestino.de und lebensmittel-versand.eu waren, was das einpacken der Ware angeht, auf hohem Niveau. Die Kartonagen waren stabil und sauber und als Dämm, bzw. Isoliermaterial wurden spezielle Isoliermatten benutzt.

    Tiefkühlung mit Trockeneis(Bild links: selbst Tiefkühlprodukte lassen sich problemlos wegen geeigneter Versandbehältnissen kaufen. Dank Express-Versand und Trockeneis-Kühlung besteht nicht die Gefahr dass die Kühlkette der Ware unterbrochen wird. Wichtig ist der Hinweis auf das Kohlendioxid, welches in fester Form als Trockeneis die Temperatur der Lebensmittel auf unter 20° Celsius hält)

    Es gibt leider auch Bruch

    Bei fertig verpackter Ware leisten sich die Online-Versender gelegentlich kleine Patzer. So waren bei Bestino.de mehrere Dosen Tomatenmark stark gestaucht – eine so stark, dass ich mir nicht erklären konnte, wie man so etwas überhaupt einem Kunden schicken kann?

    Auch myTime.de leistete sich diverse Ausrutscher: ein Glas Rinderbrühe war ausgelaufen als der Karton ankam – schuld war der Dosendeckel, der durch eine Macke im Deckel nicht mehr richtig schloss. Auch hier war ein Schaden während des Transports ausgeschlossen, sondern das Glas wurde beschädigt eingepackt. Zugegebenermaßen war die Beschädigung des Deckels nicht auf dem ersten Blick zu sehen – trotzdem lassen manche Lagerarbeiter das nötige Feingefühl vermissen. Und das meine ich sowohl physisch als auch mental.

    Leider waren auch die bei MyTime.de bestellten Eier überwiegend beschädigt – und dies sogar bei mehreren Lieferungen. Das ist natürlich nicht so toll, auch wenn die Kosten der Ware gut geschrieben wird – ausgelaufene Eier sind eine ziemliche Sauerei und der Eischnodder auf im gleichen Behälter gelieferten Lebensmitteln muss erst aufwendig wieder runter gewaschen werden.

    Hier muss die Schuld beim Lagerarbeiter, der für das verpacken der Eier zuständig war, gesucht werden, denn der meinte es zu gut und packte die Eier so fest ein, dass Sie bereits dabei zu Bruch gingen. Natürlich reklamierte ich den Schaden und schickte die Fotos als Beweis mit. Die nicht zum Verzehr geeignete Ware wurde auch problemlos gutgeschrieben. Da dies aber nur beim Versender MyTime auftrat – sogar mehrfach, die Eier bei anderen Online-Versendern aber in tadellosem  Zustand ankamen, liegt der Fehler logischerweise nicht auf dem Transportweg vom Lager zum Kunden.

    Eierbruch(Bild rechts: Eier? Neee. Eiermatsch.. Bei MyTime.de ist das leider ein Glücksspiel, ob Sie heile ankommen. Dies liegt aber nicht am Transport, denn die Eier sind so dick in Folie, Schaumstoff und Tesastreifen eingewickelt, dass Sie in einem Styropor-Behälter gar keine Beschädigung erleiden können. Hier hat der Einpacker im Lager vermutlich zu grob Hand angelegt)

    Die Qualität der Frischwaren

    Wie steht es mit der Qualität von Frische-Artikeln wie Obst und Gemüse?

    Auch hier gibt es nur positives zu berichten: alles war wirklich knackig frisch, als hätte man es grade selbst Morgens aus der frisch aufgefüllten O+G-Abteilung des Supermarktes eingekauft und nicht Abends aus den Resten zusammengesucht.

    Tomaten waren fest und ohne Druckstellen – bei Rispentomaten war die Rispe noch dran, Zucchinis hatten noch eine frische Schnittkante waren ohne Beschädigungen der Schale oder Macken und der Lauch war sauber gewaschen, durchgängig grün ohne gelbe Blätter oder Anzeichen in den Spitzen dafür.

    Im Bereich Kühlung – also Molkereiprodukten und SB-Fleisch leisten sich die Versender ebenfalls keine Patzer. Die einzelnen Gebinde sind zum Teil schon ab Hersteller gut SB verpackt.  Falls es nötig ist werden die aber im Lager noch zusätzlich schutztechnisch behandelt, indem man dicke Noppenfolie um zerbrechliche Ware wickelt.

    Grundsätzlich kann man also bei den Online-Versendern Bedenkenlos einkaufen (die Food & More Company mit Ihren diversen Shops muss ich aus am Anfang erwähnten Gründen leider ausklammern).

    Die Lieferung erfolgt in der Regel zügig, meist innerhalb von einer Woche (Kühlprodukte werden per Express versandt!), man sollte also immer noch etwas zu Essen zu Hause haben. Bei einer vernünftigen Lagerhaltung (hier möchte ich nochmals an die tolle Software “Grocy” erinnern –> zum Beitrag) sollte dies aber kein Problem sein. Die Kartons werden von den Paketdiensten i.d.R. nur unten in den Hausflur gestellt – körperlich eingeschränkte Personen werden zum Teil Probleme haben die – je nach Umfang der Bestellung – großen und schweren Kartons bis in die Wohnung zu bekommen.

    Die Artikelpreise sind ungefähr auf gleichem Niveau wie bei den Produkten im Laden – allerdings muss man bei Kühl-und Tiefkühlprodukten ein Plus für die Verpackung zahlen. Dadurch kostet der Versand knapp 10,00-12,00 €. Es lohnt sich also nicht nur 1 oder 2 Artikel aus dem jeweiligen Bereich zu kaufen.


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    Ein wichtiger Punkt: Der Müllberg

    Auch die produzierten Müllberge sind leider unschön. Die großen Versand-Kartonagen sind nach dem zerschneiden recht einfach über den Altpapier-Container zu recyceln – aber die sperrigen Styropor-Kisten lassen sich nur mit großem Aufwand entsorgen: mit dem Messer Sollbruchstellen anritzen, dann in kleine Stücke zerbrechen – und hinterher die ätzenden kleinen Styroporkügelchen, die beim zerbrechen anfallen aufsaugen. Wer das schon mal versucht hat, der weiß wie nervig und zeitaufwendig das ist.

    Eine Lösung wäre diese Boxen – welche sich durch die Kühl-Packs ganz hervorragend während einer längeren Autofahrt zum kühlen von Getränken eignen – über Nachbarschafts-Netzwerke wie nebenan.de zu verschenken. Auch bei google Kleinanzeigen könnte man die eine oder andere loswerden.

    Wer sich an die namhaften Online-Shops hält kann also relativ sicher sein qualitativ hochwertige Ware zu bekommen und das Corona-Risiko zu minimieren.

    Wie ist es mit euch? Setzt Ihr euch noch der Gefahr einer Corona-Infektion während des Einkaufs im Supermarkt aus oder überlegt Ihr euch auch, Lebensmittel Online zu kaufen – oder tut es vielleicht schon?

    Lebensmittel Online-Shops im Test

    Sortiment - 86%
    Preise - 84%
    Qualität - 76%
    Verpackung - 89%
    Lieferung - 85%
    Reklamation/Support - 88%

    85%

    Ergebnis

    Das kaufen in Online-Shops welche sich hauptsächlich auf Lebensmittel spezialisiert haben ist bei vielen noch nicht so normal wie das kaufen von Technik bei amazon und Co. Aber warum eigentlich? Gerade jetzt, während der Corona-Zeit und den damit verbundenen Verordnungen macht das shoppen in den Geschäften keinen Spaß - und wenn man dann noch auf einen Maskenverweigerer trifft, sogar gefährlich. Die Online-Shops machen einen überwiegend guten Job und bieten ein ausreichendes Sortiment an. Auch die Verpackung und der Versand der Ware erfolgt den Bedürfnissen der Ware angepasst. Das ist sicher bei den geringen Gewinn-Margen im Lebensmittel-Bereich keine leichte Aufgabe. Die Qualität der Ware stimmt - im Obst u. Gemüse-Bereich war die Ware genaus so frisch als hätte man Sie selber morgens im Supermarkt gekauft. Dank guter Kühlung während des Transports kommt die Ware auch frisch beim Kunden an. Einzig die Transportboxen aus Styropor sorgen für ein Müllproblem.

    User Rating: 4.6 ( 1 votes)
  • ACHTUNG! EILT! Vorsicht vor betrügerischen Webshops!!…

    ..oder: aktuell sprießen Fakeshops wie Pilze aus dem Boden – also passt auf euer Geld auf!!

    Aus aktuellem Anlass muss ich hier und heute mal eine ernste Warnung aussprechen: seit einigen Wochen sind einige Webshops bei google gelistet, die mit unsagbar günstigen Preisen Käufer anlocken – das Problem: der Käufer sieht die Ware nie und sein Geld ist er auch los.

    Welche das sind, welche Masche sich die Betrüger ausgedacht haben um an euer Geld zu kommen, und warum es leicht ist auf diese Shops hereinzufallen (denn auch ich – durchaus nicht unerfahren im Onlinekauf – bin den Betrügern auf den Leim gegangen), will ich euch hier erzählen, damit euch nicht das Gleiche passieren kann, denn Fake-Shops gab es schon immer – doch eben leider nicht in dieser Qualität..

    Anfang Oktober lud ich mir über meinen Microsoft Account das neue FORZA 7 ULTIMATE herunter. Leider ließ sich das Spiel mit meinem Microsoft Sidewinder Force Feedback Joystick nicht steuern – tja, dumm gelaufen – zusätzlich zu den knapp 100 € zum Spiel mussten also noch Ausgaben für ein vernünftiges Lenkgerät ins Auge gefasst werden.


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    Ich benötigte also ein vom Spiel unterstütztes Lenkrad-Pedalset und suchte verschiedene kompatible Artikel über google. Ich wurde sehr schnell fündig, und ein Shop stach durch besonders günstige Preise hervor: KKG Technik aus Frankfurt.

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    (KKG Technik – ein betrügerischer Webshop, der aktuell (9.11.2017) in Auflösung begriffen ist. Dafür gibt es nun „Berndsshop“ – gleich gemacht (inklusive dem angegliedertem Blog, mit sinnentleerten Beiträgen, Rechtschreibfehlern und Gruseldeutsch. Aber immerhin in einem anderen Bundesland)

    Da der Shop auf den ersten Blick keinen Verdacht erregte – natürlich sagte mir der Name im Gegensatz zu den bekannten Webshops von ALTERNATE, Computeruniverse, Caseking nichts (um nur die großen zu nennen, bei denen ich regelmäßig einkaufe – stutzig hätte mich das nichtfunktionieren von PayPal machen können – maß dem aber leider zu dem Zeitpunkt keine große Bedeutung zu) – bestellte ich am 8.10.2017 deshalb bei der KKG Technik ein Logitech G29 Driving Force Set für 210,10 €.

    Und damit begann ein mehrwöchiges Meisterstück der Hinhalte-Technik seitens KKG, gewürzt mit gefälschten Bewertungen bei Trustpilot, einem Lug-und Trug E-Mail-Verkehr vor dem selbst Baron Münchhausen vor Ehrfurcht den Dreispitz gezogen hätte und dem dramatischen Ende in Form einer Strafanzeige wegen gewerbsmäßigen Betrugs, dem einfrieren von Geldern zum Schutz tausender betrogener Kunden seitens der Heidelberger Payment und Ermittlungen seitens der hessischen Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft.

    Doch gehen wir chronologisch vor: Seid also alle herzlich willkommen auf meiner Irrfahrt in der Welt der betrügerischen Webshops..

    Nachdem ich im Shop den gewünschten Artikel im Warenkorb ausgewählt hatte, und das bekannte Prozedere mit Bestätigung der AGBs und Auswahl der Zahlmöglichkeit hinter mir hatte (ich wollte eigentlich wie üblich per Paypal überweisen – doch irgendwie schien das Modul nicht zu funktionieren.. Achtung! Das war Sarkastisch gemeint!), blieb nur Direktüberweisung. Ich überwies direkt noch am 8.10.2017 Abends per Sofortüberweisung 210,10 € auf das angegebene Konto, bekam wie üblich, umgehend per Mail eine Auftragsbestätigung und eine Rechnung und die Info, dass man den Artikel in den Versand gegeben hätte. Soweit so gut…


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    4 Tage gingen ins Land – doch weder erhielt ich die Ware, noch eine Trackingnummer eines Paketdienstes…

    Ich wartete…

    Am 12.10.2017 bekam ich plötzlich und äußerst unerwartet eine Mail, in der mir die KKG Technik mitteilte, dass meine Bestellung seitens KKG storniert worden wäre und das Geld auf mein Kreditkartenkonto zurücküberwiesen worden wäre, da der Artikel nicht rechtzeitig geliefert werden könnte – ich aber zum 19.10. den Artikel neu bestellen könnte (Ich rieb mir verwundert die Stirn: wie konnte das sein, wo doch in der ersten Mail vom 8.10. die Ware bereits in den Versand gegeben worden war? Und wieso wurde es auf mein Kreditkartenkonto zurücküberwiesen – ich hatte doch per Banküberweisung gezahlt?)

    Und ein Blick auf meine Banking-App zeigte mir: Nein, das Geld war auch noch nicht wieder gutgeschrieben. Das sollte eigentlich bei Inlandsüberweisungen innerhalb von 2 Tagen absolviert sein. Langsam wurde die Geschichte ominös – ich entschied mich erst mal weiter abzuwarten und nicht ein weiteres Mal den Artikel zu bestellen und in Vorkasse zu treten – Firmen, die es nicht schaffen Geld zügig zurück zu überweisen sind mir per se suspekt..

    Stattdessen versuchte ich den telefonischen Support zu erreichen um nachzuhaken, wann ich denn mit der Rückerstattung der Kaufsumme rechnen könnte. Dies war ungefähr so schwierig wie den Papst ans Telefon zu bekommen: Die Hotline war dauerbesetzt – mehrmals flog ich nach 10 Minuten Wartezeit aus der Leitung. Auch Kontaktversuche über mein Kundenkonto zum Stand meiner Bestellung, bzw. der Rücküberweisung brachten nix – die Mails wurden einfach ignoriert.

    Am 19.10.2017 erreichte ich telefonisch endlich jemanden von der KKG Technik und fragte – noch höflich – mal nach, wann sich denn die KKG dazu überwinden könnte, sich von meinem Geld zu trennen und es mir wieder auf mein Konto zurück zu buchen – immerhin war das Geld ja nun bereits seit 5 Tagen überfällig. Der Herr auf der anderen Seite erzählte etwas von einem Lieferausfall, und dass alle Mitarbeiter beschäftigt wären, die Buchungen rückabzuwickeln, dies aber ein paar Tage dauern könnte. Die ganze Geschichte klang für mich immer unglaubwürdiger: seit wann dauert es für einen Mitarbeiter länger, eine Banküberweisung zu tätigen, als eine Packliste auszudrucken, einen Artikel zu kommissionieren, transportsicher zu verpacken und Versandaufkleber dafür zu drucken?

    Diese ganzen Ungereimtheiten ließen mich bei google ins Suchfeld: „KKG Technik Erfahrungen“ eintippen und auf Trustpilot.de landen – augenblicklich bekam ich rote Ohren..

    So schlechte Kritiken hatte ich noch nirgendwo gelesen – natürlich gibt es Shops, bei denen es manchmal zu Verzögerungen kommt – aber bei KKG Technik hatte das Ganze eine noch nie bekannte Dimension erreicht!


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    Der Ablauf war immer der gleiche: der Kunde bestellte und überwies anschließend per Bank-oder Sofortüberweisung, bekam nach ein paar Tagen eine Stornierung des Auftrags, im weiteren Verlauf dann jede Menge Lügenmärchen aufgetischt, aus welchen fadenscheinigen Gründen es zu Verzögerungen im Ablauf kam – aber sein Geld bekam er nicht zurück!

    Am Anfang versuchte die KKG Technik noch mit gefälschten Accounts bei www.Trustpilot.de gute Wertungen zu platzieren – doch wenn man genau hinsah, erkannte man die Profile schnell als Fälschung (neue Profile, die nur 2-3 Wertungen abgegeben hatten (die aber alle innerhalb weniger Stunden abgegeben wurden)– und bei knapp 1.500 1-Stern Wertungen reißen die wenigen hundert 5-Sterne Bewertungen das Eisen nicht mehr aus dem Feuer. Da die Geschädigten (mit gehöriger Wut im Bauch) auch die gefälschten Profile bei Trustpilot meldeten – woraufhin die Wertungen gelöscht wurden (dies hatte die KKG Technik am Anfang ihrerseits bei für Sie negativen Bewertungen auch versucht, mussten aber bei dem Hagel an Beschwerden bald die Segel streifen), sank die Gesamtwertung auf 1 Stern – Höchststrafe!

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    (sieht nicht aus wie KKG – ist aber ein 100%iger Klon. Inklusive einem äquivalentem, aber völlig überflüssigem Blog in gruseligstem Deutsch und völlig sinnentleerten Beiträgen. Dazu mal ein paar Fragen: Wie kann ein Geschäftsführer solch eines Umsatzriesen nach Kleinunternehmerregelung tätig sein? Und wie kann ein grade mal 1 Monat alter Shop, der erst seit 2 Wochen Bewerbungen bei Trustpilot sammelt (die größtenteils gefaked sind), ein Sortiment anbieten, das selbst alteingesessene, große Onlinehändler wie Alternate, Computeruniverse u. Co. Alt aussehen lassen)

    Mir schwante übles – hier schien eine große Verarsche in Gange zu sein. Fast alle Kunden hatten ähnliches erlebt wie ich: Während einer google-Suche ein superbilliges Produkt auf KKG Technik gefunden, dort per Banküberweisung oder per Sofortüberweisung bestellt (bei allen war Paypal nicht verfügbar), dann nach ein paar Tagen die Stornierung – aber keine Rückerstattung des Kaufbetrages.

    (zur Info: glücklicherweise hatte der Betreiber des Sofortüberweisungs-Payment-Moduls – die Heidelberger Payment – die Kundengelder wegen Betrugsverdacht zu dem Zeitpunkt bereits eingefroren und damit das Geld hunderter Kunden gerettet: nach den letzten Infos seitens Heidelberger werden die Gelder an die geschädigten Kunden zurückgezahlt. Wie gesagt: hier sind nur die Kunden auf der sicheren Seite, die per Sofortüberweisung gezahlt haben – Kunden, die normale Überweisungen von Bank zu Bank getätigt haben gehen im schlimmsten Fall leer aus, denn die Konten der KKG Technik dürften leergefischt sein – und die Betreiber abgetaucht.)

    clip_image006Zum üblen Spiel gehört natürlich auch ab und zu Ware tatsächlich auszuliefern, damit immer noch ein paar Unbelehrbare glauben, dort könnte man etwas kaufen – und tatsächlich die Ware auch geliefert bekommen. Aber auf 100 Bestellungen kommen vielleicht 3-4 Lieferungen – und die sind nicht über Großhändler bestellt worden, sondern bei anderen Einzelhändlern gekauft worden und wurden nur alibimäßig an besonders renitente Kunden versandt – dreisterweise zum Teil sogar minderwertiger als bestellt (bspw. statt einer bestellten NVIDIA GTX 1080 TI für 715,00 € wird eine wesentlich leistungsschwächere ATI Radeon RX 580 Grafikkarte für 330,00 € geliefert oder statt einer hochwertigen Bosch Waschmaschine eine minderwertigere BEKO). Und der Kunde ist froh überhaupt etwas zu bekommen und akzeptiert mit knirschenden Zähnen.

    Überhaupt: der Shop ist ein Wunder! Eine Firma, die seit 2 Monaten existiert, hat ein Sortiment wie weiland der gute alte Quelle Katalog? Wie geht das?

    Woher hat man das Geld, diese Artikel alle auf Lager zu haben? Ach Stop, da war ja was: KKG hat ja nichts auf Lager (wie auch –  das Ladengeschäft in Frankfurt oder Langen ist nach Aussage von dort vorstelligen Betrogenen, nur eine kleine Butze). Gut, dass ist heutzutage kein Problem. Viele Distributoren bieten das „Dropshipping“ an. Das heißt, dass der Händler keinen Lagerplatz benötigt, sondern bestellte Ware gleich aus dem Lager des Herstellers, bzw. Großhändlers an den Kunden geliefert wird. Voraussetzung dafür ist natürlich eine bestehende Geschäftsbeziehung, mit einem Distributionsvertrag sowie eine vorhandene ausreichend hohe Kreditlinie (und nur wenn man langfristig hohe Umsätze erzielt, bekommt man auch bessere Preise) – dies scheint aber bei KKG Technik alles nicht der Fall zu sein – wozu kauft KKG Technik sonst bei Firmen, die Endkunden beliefern zu einem wesentlich höherem Preis ein, die er als Händler beim Großhändler bekommen würde?

    (Bild links: hört sich ziemlich vernünftig und logisch an, was dieser Herr schreibt. Produkte verkaufen, die man gar nicht hat: dafür gibt’s sicher im StGB ein nettes Kapitel drüber)

    Doch auch hier pfeift die KKG fröhlich auf alle Paragraphen des HGB, StGB und BGB – sie bietet nämlich Artikel zum Verkauf an, für die sie gar keine Vertriebslizenz hat, wie die im Bild gezeigte (wahrscheinlich echte und ebenso wahrscheinlich gelöschte) Bewertung auf Trustpilot zeigt.


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    Ware verkaufen, bei der man weiß, dass man sie nicht verkaufen kann, bzw. darf? Fotos die urheberrechtlich geschützt sind ohne Einwilligung auf seinem Shop einstellen? Na aber Hallo – sieht so ein vertrauenserweckender Verkäufer aus?!!…

    Wer da nicht hellhörig wird und umgehend seinen Warenkorb storniert, der hat schneller als ihm lieb ist ein erhebliches Loch in seiner Geldbörse – und ob das Geld mit rechtlichen Mitteln zurückgefordert werden kann, ist eher fraglich, denn wer so etwas einfädelt, hat sicher Erfahrung in diesem Bereich. Dazu gehört auch das einsacken des erbeuteten Geldes und das abtauchen ins Nirgendwo.

    ACHTUNG! EILT! Vorsicht vor betrügerischen Webshops!!…Der Fall KKG Technik hat mittlerweile auch die Medien erreicht: sowohl in den Ruhrnachrichten wurde darüber berichtet, sowie bei Kabel 1 – die Staatsanwaltschaft ermittelt auch schon fleißig – doch die deutschen Staatsorgane sind eines sicher nicht: die schnellsten. Darüber hinaus funktioniert die Kommunikation zwischen den Bundesländern nicht.

    Zeit also, die Zelte abzubrechen und einen neuen Shop aufzumachen. Meine Vermutung wäre beispielsweise folgender: www.Berndsshop.de – denn die Parallelen sind zu ähnlich, als dass dies reiner Zufall sein kann (auch wenn der Betreiber ein anderer sein soll). An diesem kann man auch das Muster der Fakeshops erkennen, die ich hier mal – ohne Garantie auf Vollständigkeit oder Aktualität – veröffentliche. Doch beachtet: Der Feind lernt schnell. Klare Verdachtsmomente können sich verlagern oder so verbessert/verschleiert werden, dass Sie nicht mehr ohne weiteres offensichtlich sind.

    Aktuell (10.11.2017) gilt folgendes:

    1. Geschäftsführerwechsel vor wenigen Monaten

    2. DENIC Registrierung mit einer suspekten Mail-Adresse (z.B. yandex.com (Sitz in Russland) oder kostenlose Provider wie GMX, Freenet o.ä.

    3. Web-Shop mit unüblich niedrigen Preisen – sogar unter dem Einkaufspreis (als Entschuldigung für dich, falls Du zu den Opfern gehörst: dies ist ja leider für einen Endkunden schlecht zu kontrollieren)

    4. ein Sortiment an Waren, die selbst den guten alten Quelle-Katalog mit seinen über 1000 Seiten alt aussehen lässt

    5. Warensortiment in der Regel ab 100,00 € aufwärts (damit sich der Schwindel auch lohnt)

    6. Texte im Blog in fehlerhaftem Deutsch bsp. „führ mehr“, statt „für mehr“, bei Beiträgen im Blog, Satzbau von Stufe falsch bis katastrophal – zum Teil fehlen ganze Wörter – ebenso bei den Beschreibungstexten zu Produkten.

    7. Profil bei Trustpilot besteht erst seit kurzem und ist mit Fakebewertungen „angefüttert“ – schlechte Wertungen werden am Anfang noch gelöscht um den Trustpilot-Wert hochzuhalten (im späteren Verlauf ist dies kaum mehr möglich)

    8. Paypal oder andere Zahlungsmodule, welche es ermöglichen Geld zurückzufordern funktionieren nicht oder sind “vorübergehend wegen technischer Probleme” deaktiviert, Nachnahme ist überteuert (bsp. 30,00 €) – stattdessen nur die Möglichkeit der Vorkasse oder Direktüberweisung

    nach Kauf (also eigentlich schon zu spät!)..

    9.  Support schlecht bis gar nicht erreichbar (ist aber auch eher ein Glücksspiel ob man zu den Glücklichen gehört, die zu Ihr Geld wiederbekommen)
    10. Mailverkehr im Schneckentempo mit immer neuen Ausreden.
    11. zugesagte Zahlungen kommen nicht – bis auf vereinzelte Alibizahlungen, die einzig darauf abzielen auf Zeit spielen zu können um in der Zeit noch weitere Geldzahlungen über den Shop einheimsen zu können.

    Okay, habt Ihr noch ein paar Punkte? Seid Ihr selber auf die Nase gefallen oder kennt Ihr Shops, die euch schon mal abgezockt haben? Dann schreibt es doch unten in die Kommentare – vielen Dank!

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